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   FG Hessen, 13.11.2003 - 5 K 2804/03   

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https://dejure.org/2003,15737
FG Hessen, 13.11.2003 - 5 K 2804/03 (https://dejure.org/2003,15737)
FG Hessen, Entscheidung vom 13.11.2003 - 5 K 2804/03 (https://dejure.org/2003,15737)
FG Hessen, Entscheidung vom 13. November 2003 - 5 K 2804/03 (https://dejure.org/2003,15737)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 46 Abs. 2 Nr. 1, 8
    Einkommensteuerveranlagung; Antragsveranlagung; Verlust; Andere Einkünfte; Ratgeber für Lohnsteuerzahler; Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - Antragungsveranlagung bei Vorliegen eines Verlustes aus anderen Einkünften

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Antragungsveranlagung bei Vorliegen eines Verlustes aus anderen Einkünften

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Veranlagung für ganz oder teilweise aus Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit, von denen ein Steuerabzug vorgenommen wurde, bestehende Einkommen; Durchführung der Veranlagung bei Vorliegen anderer Einkünfte von mehr als 800,00 DM; Durchführung der Veranlagung bei ...

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)Neu Zitiert selbst (3)

  • BFH, 08.04.1986 - IX R 212/84

    Verfassungsmäßigkeit - Einkommensteuer - Antrag auf Veranlagung -

    Auszug aus FG Hessen, 13.11.2003 - 5 K 2804/03
    Insbesondere wird der Antrag nach § 46 Abs. 2 Nr. 8 EStG bei versäumter Antragsfrist nicht wegen eines erlassenen Grundlagenbescheids im Sinne des § 175 Abs. 1 Nr. 1 AO entbehrlich (BFH Urteil vom 8. April 1986 IX R 212/84, Bundessteuerblatt - BStBl - II 1986, 790 ff.).

    Da der Kläger seine Einkommensteuererklärung unstreitig nach Ablauf der nicht verlängerbaren Ausschlussfrist des § 46 Abs. 2 Nr. 8 EStG (vgl. BFH Urteil vom 3. Juni 1986 IX R 121/83, BStBl II 1987, 421 ff.) abgegeben hat, die im Übrigen verfassungsgemäß ist (vgl. BFH IX R 212/84 a.a.O.), ist eine Veranlagung nur durchzuführen, wenn ihm Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu gewähren ist.

  • BFH, 03.06.1986 - IX R 121/83

    Antrag auf Veranlagung - Form - Einkommensteuererklärung - Antrag auf

    Auszug aus FG Hessen, 13.11.2003 - 5 K 2804/03
    Da der Kläger seine Einkommensteuererklärung unstreitig nach Ablauf der nicht verlängerbaren Ausschlussfrist des § 46 Abs. 2 Nr. 8 EStG (vgl. BFH Urteil vom 3. Juni 1986 IX R 121/83, BStBl II 1987, 421 ff.) abgegeben hat, die im Übrigen verfassungsgemäß ist (vgl. BFH IX R 212/84 a.a.O.), ist eine Veranlagung nur durchzuführen, wenn ihm Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu gewähren ist.
  • BFH, 14.03.1989 - I R 77/85

    Voraussetzungen für eine Einkommensteuerveranlagung

    Auszug aus FG Hessen, 13.11.2003 - 5 K 2804/03
    Auch aus den im Streitfall ergangenen Einkünftefeststellungsbescheiden ergibt sich trotz § 175 Abs. 1 Nr. 1 Abgabenordnung ( AO ) nicht die Notwendigkeit, eine Veranlagung durchzuführen (vgl. Bundesfinanzhof - BFH - Urteil vom 14. März 1989 I R 77/85, BFH/NV 91, 311 f).
  • BFH, 17.01.2013 - VI R 32/12

    Rückwirkende Anwendung des § 46 Abs. 2 Nr. 1 EStG i. d. F. des JStG 2007

    Denn mit der Neuregelung hat er lediglich die Rechtslage wiederhergestellt, die bis zu den Entscheidungen des BFH vom 21. September 2006 (in BFHE 215, 149, BStBl II 2007, 47, und in BFHE 215, 144, BStBl II 2007, 45) der jahrzehntelangen Besteuerungspraxis (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 22. Mai 2006 VI R 50/04, BFHE 214, 141, BStBl II 2006, 801; FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 5. April 2006  1 K 1076/04, Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 2006, 1523; FG Köln, Urteil vom 10. Februar 2006  12 K 4601/05, EFG 2007, 593; FG Hamburg, Urteil vom 2. Juni 2005 VI 260/03, juris; Hessisches FG, Urteil vom 13. November 2003  5 K 2804/03, juris) und der nahezu einhelligen Meinung im Fachschrifttum (z.B. Schmidt/Glanegger, EStG, 24. Aufl., § 46 Rz 50 f.; Haase, Steuern und Bilanzen 2005, 157) entsprochen hat.
  • FG Hessen, 18.12.2012 - 10 K 3166/09

    Rückwirkende Anwendung des § 46 Abs. 2 Nr. 1 i.d.F. des JStG 2007 gemäß § 52 Abs.

    28 Auf der Grundlage der langjährigen Finanzgerichtsrechtsprechung (vgl. etwa Hessisches Finanzgericht, Urteil vom 13.11.2003 5 K 2804/03, Juris; FG Hamburg, Urteil vom 02.06.2005 VI 260/03, Juris), der auch die Literatur zustimmte (vgl. z. B. Glanegger in Schmidt, Einkommensteuergesetz, 25. Auflage 2006, § 46 Rz. 51) entsprach es bis zum Ergehen der BFH-Urteile vom 21.09.2006 allgemeiner Auffassung zu Pflichtveranlagungen nach § 46 Abs. 2 Nr. 1 EStG, dass lediglich eine positive Summe der Einkünfte die Voraussetzungen dieser Norm erfüllen konnte.
  • FG Rheinland-Pfalz, 17.05.2006 - 1 K 2145/05

    Keine Pflichtveranlagung bei Vorliegen eines Verlustfeststellungsbescheides

    Insbesondere wird der Antrag nach § 46 Abs. 2 Nr. 8 EStG bei versäumter Antragsfrist nicht wegen des erlassenen Grundlagenbescheides im Sinne des § 175 Abs. 1 Nr. 1 AO entbehrlich (BFH-Urteil vom 8. April 1986 IX R 212/84, BStBl II 1986, 790 und Urteil des Hessischen Finanzgerichts vom 13. November 2003, 5 K 2804/03, hiergegen ist die Revision unter dem Aktenzeichen VI R 52/04 anhängig).
  • FG Hessen, 18.12.2012 - 10 K 3167/09

    Rückwirkende Anwendung des § 46 Abs. 2 Nr. 1 i.d.F. des JStG 2007 gemäß § 52 Abs.

    28 Auf der Grundlage der langjährigen Finanzgerichtsrechtsprechung (vgl. etwa Hessisches Finanzgericht, Urteil vom 13.11.2003 5 K 2804/03, Juris; FG Hamburg, Urteil vom 02.06.2005 VI 260/03, Juris), der auch die Literatur zustimmte (vgl. z. B. Glanegger in Schmidt, Einkommensteuergesetz, 25. Auflage 2006, § 46 Rz. 51) entsprach es bis zum Ergehen der BFH-Urteile vom 21.09.2006 allgemeiner Auffassung zu Pflichtveranlagungen nach § 46 Abs. 2 Nr. 1 EStG, dass lediglich eine positive Summe der Einkünfte die Voraussetzungen dieser Norm erfüllen konnte.
  • FG Niedersachsen, 28.09.2010 - 12 K 478/08

    Zeitlicher Anwendungsbereich des § 46 Abs. 2 Nr. 1 Einkommensteuergesetz (EStG)

    Bis zum Ergehen der genannten BFH-Entscheidungen wurde in der finanzgerichtlichen Rechtsprechung hingegen davon ausgegangen, dass Verluste nicht zu einer Veranlagung nach § 46 Abs. 1 Nr. 2 EStG a.F. führen könnten (vgl. z.B. Hessisches Finanzgericht, Urteil vom 13.11.2003, Az. 5 K 2804/03 oder FG Hamburg, Urteil vom 02.06.2005, Az. VI 260/03 ).
  • FG Rheinland-Pfalz, 05.04.2006 - 1 K 1076/04

    Verzicht auf Berücksichtigung von Werbungskosten zum Zwecke der Überschreitung

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